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PetraMoser

Dipl. Ernährungstrainerin

ERNÄHRUNGSTIPPS

Power aus der Natur

Superfood - Was steckt dahinter?

Schlankmacher BUTTERMILCH

Alleskönner EIWEIS

Startschuss für die Fettverbrennung



REZEPTE

Avocado-Salat

Garnelen im Wok

Linsensuppe

Zucchini Auflauf


Petra Moser

Dipl. Ernährungstrainerin

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Frittierte Rote Rüben, Karotten, Zucchini oder Süßkartoffeln klingen oft gesünder als klassische Kartoffelchips. Tatsächlich enthalten sie genau so viele Kalorien, viel Fett, Zucker und Salz und zum Teil kommen noch Schadstoffe hinzu.


Von gesunden Lebensmitteln sind die meisten Gemüsechips weit entfernt.


Einzig bei den Ballaststoffen übertreffen sie die herkömmlichen Kartoffelchips.


Eine Alternative dazu sind selbstgemachte Gemüsechips. Damit hat man selbst in der Hand, welche Zutaten man verwendet und kann darüber hinaus richtig kreativ sein.

Als Gemüsesorten eignen sich zum Beispiel Karotten, Zucchini, Rote Rüben, Süßkartoffeln und Pastinaken, aber natürlich auch normale Erdäpfel. Bei den Gewürzen kann man sich austoben und alles verwenden was einem schmeckt.

Damit die Chips nicht weich werden, sollte man sie vor dem Bestreichen mit Öl und Gewürzen, mit Salz bestreuen und etwas stehen lassen. Außerdem beim Backen die Ofentür immer wieder aufmachen oder einen Holzkochlöffel in die Backofentür stecken, damit die Flüssigkeit entweichen kann.

Je nach Dicke der Gemüsescheiben und Gemüsesorten können die Chips etwas kürzer oder länger brauchen, deswegen nach einer halben Stunde immer wieder Nachsehen.

Gutes Gelingen!

Petra Moser

Dipl. Ernährungstrainerin

















Sind Gemüsechips gesünder als Kartoffelchips?